Willingen-live.de29.04.2013 um 14:59 Uhr
FINDE ich Klasse:
Upländer FDP-Fraktion begrüßt Ausweitung der Kinderbetreuung
Willingen/Upland. Die Schaffung 20 neuer Plätze zur U3-Betreuung von Kindergartenkindern durch Anbau- und Renovierungsmaßnahmen der Kindergärten in Willingen und Usseln findet große Zustimmung der Upländer FDP-Fraktion. „Das ist eine gute Sache, eine optimale Kinderbetreuung wird in Zukunft mehr denn je zu einem Standortvorteil im Wettbewerb um neue Bürger für eine Gemeinde werden“, so FDP-Fraktionschef Dieter Schütz.
Zusätzlich zu den Landes- und Kreiszuschüssen betrage der Eigenanteil der Kommune für „diese wichtige Investition“ 55.000 Euro, von denen jeder einzelne Euro „sehr gut angelegtes Geld“ sei, heißt es in einer Pressemitteilung der Upländer Liberalen. Derzeit besuchen 205 Kinder die kommunalen und kirchlichen Kindergärten in Willingen, Usseln, Schwalefeld und Eimelrod. Der Kindergarten in Usseln ist voll belegt, in Willingen (12 Plätze), Eimelrod (5) und Schwalefeld (4) gibt es derzeit noch insgesamt 21 freie Plätze für Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren.
„Als Vater von zwei Kleinkindern freue ich mich sehr über die Maßnahme“, lobt der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Jörn Kesper die vom Parlament in seiner letzten Sitzung einstimmig gefasste Entscheidung. Willingen (Upland) erreicht damit einen Versorgungsgrad deutlich über den geforderten 35 Prozent. Ab dem 1. August 2013 besteht ein Rechtsanspruch für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren. Darüber hinaus wird das Upland in Zukunft bei den Tagespflegeplätzen kein weißer Fleck mehr auf der Landkarte von Waldeck-Frankenberg sein, denn verschiedene Initiativen haben dazu geführt, dass sich Upländer Interessenten über die Kurse des Kreisjugendamtes zu Tagespflegekräften ausbilden lassen und ein entsprechendes Angebot im Upland unterbreiten werden. „Das ist insbesondere für die vielen Mitarbeiter in der heimischen Hotellerie und Gastronomie mit kleinen Kindern sehr hilfreich“, so Kesper.
Auch das landesweit sehr emotional diskutierte neue Kinderförderungsgesetz (KiFög) sieht die Upländer FDP-Fraktion als „ein gutes Gesetz der christlich-liberalen hessischen Landesregierung“ an. „Das Geld geht dahin, wo die Kinder sind, nach aktuellen Belegungszahlen haben wir für unsere kommunalen Kindergärten durch das KiFög im Vergleich zur Betriebskostenzuweisung nach geltendem Recht in Willingen 9.625,- Euro und in Eimelrod 2.460,- Euro mehr zur Verfügung“, analysiert Schütz.
Die demografische Entwicklung hinterlasse aber auch im Upland Spuren, die zu bedauerlichen Veränderungen in der Bevölkerungsentwicklung geführt habe. So gebe es im Upland Jahr für Jahr leider mehr Sterbefälle als Geburten. „In den Jahren 2011 und 2012 kamen in den Upländer Gemeinden 36 bzw. 43 neue Erdenbürger zur Welt, es sind aber jeweils über 50 Menschen gestorben“, so Schütz. Umso mehr müssten sich alle Verantwortlichen gemeinsam um mehr Menschen bemühen, die nach dem Motto „da leben, wo andere Urlaub machen“ von den schönen Seiten des Uplandes überzeugt werden und „bei uns in einer der führenden Tourismusregionen ihr neues Zuhause finden.“
Upländer FDP-Fraktion begrüßt Ausweitung der Kinderbetreuung
Willingen/Upland. Die Schaffung 20 neuer Plätze zur U3-Betreuung von Kindergartenkindern durch Anbau- und Renovierungsmaßnahmen der Kindergärten in Willingen und Usseln findet große Zustimmung der Upländer FDP-Fraktion. „Das ist eine gute Sache, eine optimale Kinderbetreuung wird in Zukunft mehr denn je zu einem Standortvorteil im Wettbewerb um neue Bürger für eine Gemeinde werden“, so FDP-Fraktionschef Dieter Schütz.
Zusätzlich zu den Landes- und Kreiszuschüssen betrage der Eigenanteil der Kommune für „diese wichtige Investition“ 55.000 Euro, von denen jeder einzelne Euro „sehr gut angelegtes Geld“ sei, heißt es in einer Pressemitteilung der Upländer Liberalen. Derzeit besuchen 205 Kinder die kommunalen und kirchlichen Kindergärten in Willingen, Usseln, Schwalefeld und Eimelrod. Der Kindergarten in Usseln ist voll belegt, in Willingen (12 Plätze), Eimelrod (5) und Schwalefeld (4) gibt es derzeit noch insgesamt 21 freie Plätze für Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren.
„Als Vater von zwei Kleinkindern freue ich mich sehr über die Maßnahme“, lobt der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Jörn Kesper die vom Parlament in seiner letzten Sitzung einstimmig gefasste Entscheidung. Willingen (Upland) erreicht damit einen Versorgungsgrad deutlich über den geforderten 35 Prozent. Ab dem 1. August 2013 besteht ein Rechtsanspruch für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren. Darüber hinaus wird das Upland in Zukunft bei den Tagespflegeplätzen kein weißer Fleck mehr auf der Landkarte von Waldeck-Frankenberg sein, denn verschiedene Initiativen haben dazu geführt, dass sich Upländer Interessenten über die Kurse des Kreisjugendamtes zu Tagespflegekräften ausbilden lassen und ein entsprechendes Angebot im Upland unterbreiten werden. „Das ist insbesondere für die vielen Mitarbeiter in der heimischen Hotellerie und Gastronomie mit kleinen Kindern sehr hilfreich“, so Kesper.
Auch das landesweit sehr emotional diskutierte neue Kinderförderungsgesetz (KiFög) sieht die Upländer FDP-Fraktion als „ein gutes Gesetz der christlich-liberalen hessischen Landesregierung“ an. „Das Geld geht dahin, wo die Kinder sind, nach aktuellen Belegungszahlen haben wir für unsere kommunalen Kindergärten durch das KiFög im Vergleich zur Betriebskostenzuweisung nach geltendem Recht in Willingen 9.625,- Euro und in Eimelrod 2.460,- Euro mehr zur Verfügung“, analysiert Schütz.
Die demografische Entwicklung hinterlasse aber auch im Upland Spuren, die zu bedauerlichen Veränderungen in der Bevölkerungsentwicklung geführt habe. So gebe es im Upland Jahr für Jahr leider mehr Sterbefälle als Geburten. „In den Jahren 2011 und 2012 kamen in den Upländer Gemeinden 36 bzw. 43 neue Erdenbürger zur Welt, es sind aber jeweils über 50 Menschen gestorben“, so Schütz. Umso mehr müssten sich alle Verantwortlichen gemeinsam um mehr Menschen bemühen, die nach dem Motto „da leben, wo andere Urlaub machen“ von den schönen Seiten des Uplandes überzeugt werden und „bei uns in einer der führenden Tourismusregionen ihr neues Zuhause finden.“
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