
Natürlich war es kein Problem, entsprechende Gäste für diese Episode für „Upland á la carte“ zu finden. Arnd Rummel aus Willingen und Marko Schmirler aus Usseln. Arnd Rummel (41) ist als einer der Geschäftsführer der Firma Schrinner + Schmidt in Korbach zuständig für Großküchen, Kälte sowie Lüftungstechnik. Marko Schmirler (32) ist selbstständiger Diplom- Bauingenieur des Büros Sauer + Schmirler in Usseln.
Familie Kesper hatte sich für ihre prominenten Gäste passend zur Jahreszeit folgendes Menü ausgedacht:
Menü
Sülze vom Tafelspitz mit Meerrettichvinaigrette an kleinem Salat
Geschmortes Reh aus Willinger Jagd, mit Waldpilzen, Gemüse und Spätzle
Glasierte Blätterteigschnitte mit Schokoladenmousse und Waldfrüchten
Der 39jährige Günter Kesper machte 1994 seine Prüfung zum Küchenmeister vor der IHK in Dortmund. Vorher hatte er seine Ausbildung zum Koch im Silence Hotel-Hirschen im Glottertal absolviert. Dort in der Nähe der berühmten Schwarzwaldklinik lernte er auch seine Frau Regina kennen, die als Hotelfachfrau tätig war. Weiter berufliche Stationen der Kespers waren Sterns Restaurant im Georgenhof, Hannover, das Restaurant Graues Haus in Oestrich Winkel und das Hotel-Restaurant Schweizer Stuben in Wertheim Bettingen
Im Jahr 2003 übernahmen Regina und Günter das Flair Hotel Central, den elterlichen Betrieb von Irmgard und Günter Kesper senior.
Familie Kesper legt Wert auf beste Qualität und tut alles, dass sich die Gäste bei ihnen Wohlfühlen. Die stilvoll eingerichteten Komfortzimmer laden zur Entspannung ein, das Á la Carte Restaurant bietet Gelegenheit für genussvolle Tafelfreuden.
Davon konnten sich an diesem schönen Septembersonntag auch Arnd Rummel und Marko Schmirler überzeugen, die vom Menü und dem ausgezeichneten Service begeistert waren.
„Hier im Central spürt man die traditionelle Fachkompetenz der Upländer Küche und die Liebe zum Detail“, stellen beide übereinstimmend fest. „Man spürt, dass die Familie Kesper und ihre Mannschaft Freude bei der Arbeit haben, denn nur wer gerne arbeitet, arbeitet auch richtig gut!“
Frieder Behlen